Getrennte Quellen liefern die aktuellen Daten
Vendo und Movas liefern Bahnhofssuche, Preise, Verbindungen und Tarifdetails. Das Vendo-System des DB Navigators ergänzt Verspätungen, Gleise, Bahnhofstafeln und Zugläufe.
Die Reisebegleitung von bahn.de liefert die Wagenreihung. Weitere Schnittstellen suchen Fahrten und Preise bei FlixTrain, Westbahn, Leo Express, GoVolta, European Sleeper, Snälltåget, MÁV, PKP Intercity, SNCF Connect und ČD. Ticket- und Sitzplatzshops werden getrennt geprüft, wenn es um dieselbe bereits ausgewählte Fahrt geht.
Kompakte Stations- und Streckendateien aus den öffentlichen Buchungsseiten entscheiden vor der Anfrage, ob ein Anbieter zur Route passt. Jeder Anbieter hat ein eigenes Abfragelimit. Ändert sich eine Schnittstelle oder schlägt sie fehl, bleibt nur dieses Ergebnis unbekannt; die DB-Suche und andere Anbieter laufen weiter.
Ein optionaler Reiseimport liest nach deiner Freigabe Fahrten aus dem DB-Konto. Das Passwort bleibt bei DB. Die App ändert weder Buchungen noch Kontodaten.
Die Verarbeitung bleibt auf dem Gerät
Die installierte App ruft aktuelle Daten direkt bei den Anbietern ab. Ein Bahnsparer-Server verarbeitet weder Reiserouten noch Fahrpreise.
Eine gemeinsame Anfrage-Steuerung begrenzt parallele Abrufe und wird bei einer Überlastung vorsichtiger. So erzeugen mehrere Preisabfragen nicht unkontrolliert neue Anfragen.
Ein gewöhnlicher Webdienst kann diese Quellen nicht in derselben Form direkt abrufen. Die App nutzt deshalb den nativen Netzwerkzugriff von iOS und Android.
Fehlende Daten bleiben als fehlend erkennbar
Unvollständiger Fahrpreis
Ein Preis für nur einen Teil der Strecke bestimmt weder den günstigsten Reisetag noch einen Preisalarm oder Split-Ticket-Vergleich. Auch ein Anbieterpreis ab einem anderen Bahnhof gilt erst mit bepreisten Bahnverbindungen davor oder danach als Gesamtpreis.
Keine erfundene Antwort
Fehlt eine Verspätung, zeigt die App keine null Minuten. Scheitert ein Anbietervergleich, gilt der Tag nicht automatisch als Tag ohne diese Verbindung.
Jede Quelle wird getrennt verarbeitet. Fällt die Wagenreihung aus, bleiben Preise, Verbindungen und Zuverlässigkeitswerte weiter nutzbar.
Historische Daten kommen nicht aus der Live-Suche
Die DB Timetables API bildet die Grundlage für die historische Zuverlässigkeit. Ein offener Monatsdatensatz bereitet diese Daten unter CC BY 4.0 auf. Die App erhält daraus das fertige lokale Modell und fragt bei einer Suche keinen Modellserver an.
Beim monatlichen Bau wird der Stand des Datensatzes einmal auf eine unveränderliche Revision festgelegt. Dateiliste und Monatsdateien stammen damit aus demselben Stand; das fertige Modell nennt diese Revision und die erwartete Datenstruktur. Ankunfts- und Abfahrtsausfälle werden getrennt gelesen, und ein Treffer in einem der beiden Felder zählt als Ausfall.
Die aktuellen Bahn-Schnittstellen sind nicht als stabile APIs für andere Apps zugesichert. Sie können sich ändern. Preise bleiben unverbindlich, gebucht wird beim jeweiligen Anbieter.
Datenumfang, Training und gemessene Modellqualität erklärt die Modell-Dokumentation.

